Mai 1995:

I. Reiki-Grad

Vom I. Grad habe ich oben ja schon berichtet. Für mich war damals klar, dass mir der I. Reiki-Grad genügt, quasi als Hilfe zur Selbsthilfe.
Wie erwartet, waren meine Eltern skeptisch. Doch nicht lange nach meiner Einweihung waren meine Tante und mein Onkel bei meinen Eltern zu Besuch. Da ich zu dieser Zeit Probleme mit meinem Handgelenk hatte, gab ich mir Reiki, unauffällig, wie ich dachte. Meine Tante Bärbel schaute interessiert und fragte plötzlich, was ich da mache. Als ich ihr antwortete, dass ich mir Reiki gebe, war sie total begeistert und erklärte, dass mein Onkel Helmut und sie schon seit ca. 1 Jahr den I. Grad hätten. Da waren meine Eltern total platt. Damit hatten sie nicht gerechnet. Ausgerechnet meine Tante Bärbel, die sehr mit Gott verbunden und religiös war, glaubte an so etwas. Dieser Umstand trug sehr dazu bei, dass meine Eltern nun doch begannen, sich für Reiki zu interessieren, zumindest es zu akzeptieren. Leider ist meine Tante Bärbel im Dezember 1995 an einer schweren Herzkrankheit, an der sie seit ihrer Kindheit litt, gestorben. Ich durfte sie mit Fernreiki auf ihrem Sterbeweg begleiten. Das war für mich eine ganz besondere Erfahrung.
Mit dem I. Grad habe ich mich hauptsächlich selbst behandelt.