Oktober 1995:

II. Reiki-Grad

Im Oktober 1995 war es soweit: Ich entschied mich, den II. Grad zu machen. Das Seminar war okay, aber es war mir nicht informativ und ausführlich genug. Ich hatte das Gefühl, mir fehlt noch etwas.
In der Zwischenzeit hatte ich meine spätere Reiki-Lehrerin kennen gelernt. Sie erzählte mir z.B., wie viel Lehrmaterial sie ihren Schülern zu den einzelnen Kursen mitgibt. Besonders imponiert hat mir die Tatsache, dass sie die gesamte Bibel durchgelesen hat, um die Stellen zu finden, wo Jesus mit den Händen geheilt hat bzw. wo vom Heilen mit den Händen die Rede ist. Ich hatte das Gefühl, bei ihr gut aufgehoben zu sein und entschloss mich, den II. Reiki-Grad noch einmal zu wiederholen.

November 1995:

II. Reiki-Grad, Wiederholung

Mit dem II. Grad ist es möglich Reiki über Raum und Zeit hinweg zu verschicken.
Ich begann nun mit der so genannten Fernbehandlung ganz viel Reiki zu versenden, hauptsächlich an Familienmitglieder, Verwandte und Freunde.
Ich konnte und kann viele schöne Erlebnisse und Erfolge damit verzeichnen.
Damals dachte ich noch, dass mir der II. Grad auf alle Fälle reicht, aber ich sollte mich getäuscht haben,  denn plötzlich war der Wunsch da, den Reiki-Meistergrad zu erwerben. Allerdings war mir klar, dass ich auf keinen Fall den Reiki-Lehrer machen würde, da ich mich zum Lehrer absolut nicht geeignet fühlte.