Traditionelles Besprechen, Gebete und Segnungen:

Die meisten Menschen haben schon von weisen Frauen oder Männern gehört, die Warzen oder Gürtelrosen besprechen oder wegbeten. Laut Überlieferung wird dies seit Jahrtausenden praktiziert und sogar von der Schulmedizin empfohlen.

Die heiligen Gebete werden von Generation zu Generation weitergegeben. Wenn eine Besprecherin keine eigenen Kinder hatte, übertrug sie die Aufgabe und Anwendung des Besprechens an eine Wahl-Tochter oder einen Wahl-Sohn. Es können auch viele andere Krankheiten mit Besprechungen, Gebeten und Amuletten unterstützend begleitet werden. Die Gebete entspringen aus dem tibetischen Buddhismus, dem Hinduismus, dem Christentum und einigen anderen Kulturen. Sie wurden im 12. Jahrhundert von weisen Frauen in Spanien erfasst.

Ich habe das traditionelle Besprechen 2014 von Regina Zipfl erlernt.
Nach vielen Monaten, in denen ich mich mit Besprechungen, Gebeten und Segnungen beschäftigt habe, biete ich nun dieses Seminar für alle Interessierten an.
Jeder der sich dafür interessiert, hat auch die Fähigkeit, es anzuwenden.

Im Seminar erlernen Sie die Anwendung der überlieferten heiligen Gebete und erhalten eine Einweihung dazu. Zudem mache ich Sie mit der Möglichkeit von Segnungen vertraut, die für mich eine wundervolle Ergänzung zum traditionellen Besprechen geworden sind.

Das Seminar wird an einem Tag abgehalten.
Dauer: 5 – 6 Stunden Die Kursverpflegung (Getränke, Knabbereien und Vesper) sind in der Seminargebühr enthalten.

Zum Abschluss des Seminars erhalten Sie eine Mappe mit Unterrichtsmaterial zur Vertiefung Ihres Wissens, ein persönliches Amulett des Heiligen Atisha, ein Teilnahmezertifikat und natürlich eine Urkunde.

Seminargebühr: 200,– Euro, Seminargebühr mit Lehrbefugnis: 300,– Euro

Dieses Seminar biete ich bei Bedarf auch in Ihrer Nähe an!
Voraussetzungen: Ein ausreichend großer Raum, um das Seminar abzuhalten und mindestens sechs Teilnehmer.

Haftung:
Die Teilnahme an meinen Seminaren ist freiwillig und geht daher auf eigenes Risiko. Es besteht kein Haftungsanspruch