Reiki

Reiki-Fit
Mein Weg
Was ist Reiki
Reiki-Kurse
Reiki-Treffen
Energ.Aufrichtung
Heilpraxis
Therapieangebot
Termine
Lese-Tipps
Japan
Shop
Chat und Forum
Links
Kontakt
Mein Weg

 

Inhalt:

- Kurze Biographie
-
Meine Hobbys
-
Wie ich Reiki kennen gelernt habe
-
Mein Reiki-Weg
-
Reiki-Erfolge

 

Kurze Biographie

Geboren bin ich 1966 im schönen Schwabenland.
Nach der Mittleren Reife ließ ich mich in Sigmaringen (Baden-Württemberg) zur Buchhändlerin ausbilden.

Hauptberuflich arbeite ich seit 1989 im Sigmaringer Hohenzollern-Schloss. Zuerst 13 Jahre in unserer historischen, wissenschaftlichen Hofbibliothek und seit
Ende 2001 in unserer Immobilienabteilung.

Im Juni 1998 machte ich mich nebenberuflich als Reiki-Lehrerin selbstständig.

Da ich immer auf der Suche bin, mein Wissen zu erweitern, um es bei Bedarf auch meinen Reiki-Schülern weiterzugeben, habe ich im März 2000 ein Fernstudium „Praktische Psychologie“ begonnen. Dieses Fernstudium konnte ich Ende Juni 2001 mit einem Diplom abschließen.
Im Dezember 2002 kam für mich der Zeitpunkt mit der Heilpraktiker-Ausbildung zu beginnen, die ich im November 2005 mit der Heilpraktikerprüfung abschließen konnte.
Im Laufe des Jahres 2005 absolvierte ich an meiner Heilpraktikerschule eine Ausbildung in Hypnose-Therapie. 2006 kam die Ausbildung in Clearing, Dorn & Breuß und Anfang 2007 in Psycho-Kinesiologie (Grundkurs), Reinkarnationstherapie und Psychologische Traumarbeit hinzu. Seit Januar 2010 arbeite ich mit großer Dankbarkeit mit der Aufrichtungsenergie, wofür ich auch die Lehrerlaubnis erworben habe.
 

Veröffentlichungen:

Seit März 2001 schreibe ich für das Reiki Magazin die Kinderseite,
was mir sehr viel Freude bereitet.

Da ich zu meinen Reiki-Kursen immer einiges an Unterrichtsmaterial ausgebe, habe ich auch für meinen Kinderkurs entsprechendes Lesematerial geschrieben und zusammengestellt, u.a. auch ein Reiki-Comic.
Dabei kam mir die Idee, ein Reikibuch für Kinder zu schreiben.
Dieses Werk ist erstmalig im Herbst 2003 im Arche Noah Musik- und Buchverlag mit dem Titel „Das Reiki-Buch für Kinder“ erschienen.
 
Zu Frank Doerr’s Buch „Die Reiki-Lebensregeln“, das im September 2005 herauskam, durfte ich einen Artikel beisteuern.

Im Herbst/Winter 2010 wird im Verlag edition-empirica mein Buch mit den Reiki-Kindergeschichten aus dem Reiki Magazin erscheinen.

Mein spiritueller Roman “Die magischen Hände”, in dem das Heilen mit den Händen eine große Rolle spielt, sucht momentan noch einen geeigneten Verlag.

 

zurück zum Seitenanfang

 

Meine Hobbys

Meine Hobbys sind Reiki und andere komplementäre/alternative geistige Heilmethoden,
Lesen und Handarbeiten.
Ich lese gerne historische Romane, Phantasie-Romane und spirituelle/esoterische Literatur.

 

Wie ich Reiki kennen gelernt habe

Im Mai 1995 rief mich ein langjähriger, guter Bekannter an. Er erzählte mir von Reiki und, dass er gerade Reiki-Lehrer geworden sei. Reiki war mir bis dahin kein Begriff.
Da ich ein eher skeptischer Mensch bin, konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass wirklich jeder Mensch, der einen Reiki-Kurs belegt, in der Lage sein soll, mit den Händen Heilenergie zu übertragen. Bei manchen war es vielleicht möglich, aber sicher nicht bei allen und bestimmt nicht gerade bei mir.

Im Laufe des Gesprächs wurde ich aber doch neugierig. Zudem kam noch, dass ich mich damals (zum Glück) nicht traute, meinem Bekannten zu sagen, dass ich den Kurs nicht mitmachen möchte, weil es mir einfach zu unglaublich erschien, was er erzählte. Ich sagte also zu. Meine Zweifel waren aber keinesfalls besiegt, vor allem nachdem ich den für mich horrenden Preis (Freundschaftspreis: 250,-- DM) erfuhr. Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich ihn bat, meinen Eltern bitte niemals zu sagen, was ich für diesen Kurs bezahlt habe.

Ich hatte mir vorgenommen, keine besonderen Erwartungen an den Kurs zu knüpfen.
Ich erlernte Reiki in einer schönen, angenehmen Atmosphäre. Die vier Reiki-Einweihungen waren mit keinem besonderen Aha-Erlebnis verbunden, was mir anfangs meine Skepsis bestätigte. Beim Erlernen der Handpositionen am Partner, erlebte ich dann zum ersten Mal Reiki. Bei einer Unterleibsposition spürte ich plötzlich ein seltsames Kribbeln in meinen Händen. Ich wunderte mich über diese Empfindung und fragte meinen Reiki-Lehrer, ob dies in Ordnung sei, was er bejahte. Bei keiner weiteren Position fühlte ich dieses Kribbeln mehr. Die große Überraschung erlebte ich dann, als mir meine Partnerin mitteilte, dass sie schon seit Jahren Stuhlgang-Probleme hätte.
Reiki wusste also, wo Energie im Körper gebraucht wird!
Durch dieses und viele folgende Erlebnisse begannen meine Zweifel zu schwinden und ich war bereit das Wunder des Reiki in mein Leben zu integrieren.

zurück zum Seitenanfang

 

Mein Reiki-Weg

Mai 1995: I. Reiki-Grad

Vom I. Grad habe ich oben ja schon berichtet. Für mich war damals klar, dass mir der
I. Reiki-Grad genügt, quasi als Hilfe zur Selbsthilfe.

Wie erwartet, waren meine Eltern skeptisch. Doch nicht lange nach meiner Einweihung waren meine Tante und mein Onkel bei meinen Eltern zu Besuch. Da ich zu dieser Zeit Probleme mit meinem Handgelenk hatte, gab ich mir Reiki, unauffällig, wie ich dachte. Meine Tante Bärbel schaute interessiert und fragte, was ich da mache. Als ich ihr antwortete, dass ich mir Reiki gebe, war sie total begeistert und meinte, dass mein Onkel Helmut und sie schon seit ca. 1 Jahr den I. Grad hätten. Da waren meine Eltern total platt, damit hatten sie nicht gerechnet. Ausgerechnet meine Tante Bärbel, die sehr mit Gott verbunden und religiös war, glaubte an so etwas. Dieser Umstand trug sehr dazu bei, dass meine Eltern nun doch begannen, sich für Reiki zu interessieren, zumindest es zu akzeptieren.
Leider ist meine Tante Bärbel im Dezember 1995 an einer schweren Herzkrankheit, an der sie seit ihrer Kindheit litt, gestorben. Ich durfte sie mit Fernreiki auf ihrem Sterbeweg begleiten. Das war für mich eine ganz besondere Erfahrung.
Mit dem I. Grad habe ich mich hauptsächlich selbst behandelt, was mir sehr gut tat und natürlich immer noch tut.
 

Es kam die Zeit, in der ich dann doch den II. Reiki-Grad erwerben wollte ...

zurück zum Seitenanfang

 

Oktober 1995: II. Reiki-Grad

Im Oktober 1995 war es soweit: Ich entschied mich, den II. Grad zu machen. Leider hat mir der Kurs bei meinem damaligen Lehrer nicht so gut gefallen. Er war mir nicht informativ und ausführlich genug. Der Kurs dauerte nur ca. 4 Stunden, wo ich heute bei 1-4 Teilnehmern, insgesamt mindestens 10-12 Stunden ansetze. In der Zwischenzeit hatte ich aber meine spätere Reiki-Lehrerin kennen gelernt. Sie erzählte mir z.B., wieviel Lehrmaterial sie ihren Schülern zu den einzelnen Kursen mitgibt. Besonders imponiert hat mir die Tatsache, dass sie die gesamte Bibel durchgelesen hat, um die Stellen zu finden, wo Jesus mit den Händen geheilt hat bzw. wo vom Heilen mit den Händen die Rede ist.
Ich hatte das Gefühl, bei ihr gut aufgehoben zu sein und entschloss mich, den II. Reiki-Grad noch einmal zu wiederholen.
 

November 1995: II. Reiki-Grad

Mit dem II. Grad ist es möglich Reiki über Raum und Zeit hinweg zu verschicken.
Ich begann nun mit der so genannten Fernbehandlung ganz viel Reiki zu versenden. Hauptsächlich an meine Familienmitglieder. Ich konnte und kann viele schöne Erlebnisse und Erfolge damit verzeichnen.
Damals dachte ich noch, dass mir der II. Grad auf alle Fälle reicht, aber ich sollte mich täuschen, denn plötzlich war der Wunsch da, den Meistergrad zu erhalten. Allerdings war mir klar, dass ich auf keinen Fall den Reiki-Lehrer machen würde, da ich mich zum Lehrer absolut nicht geeignet fühlte.
 

zurück zum Seitenanfang
 

August 1997: Reiki-Meister

Das Werden zum Reiki-Meister, war ein besonders schönes Geschenk, das mir meine Reiki-Lehrerin machte. Mein Reiki-Dasein wurde durch die Einweihung in das Meistersymbol noch strahlender. Sie bereicherte mein Leben um eine weitere Stufe zur Spiritualität.

Auch wenn ich es vorher nicht für möglich gehalten hatte, es war mir wohl vorbestimmt, denn ich musste mich mit der Tatsache auseinandersetzen, dass ich plötzlich doch Reiki-Lehrerin werden wollte/sollte.
 

Mai 1998:
Reiki-Lehrer
Herzchakra-Einweihung
Halschakra-Einweihung

In Vorbereitung auf meinen Reiki-Lehrer habe ich mich noch mehr mit Reiki beschäftigt. Ich las und lese auch viele Reiki-Bücher, um zu sehen, wie andere Menschen Reiki erleben. Sehr viele Wochen habe ich meine Freizeit nur am Computer verbracht, um das Lehrmaterial für meine zukünftigen Schüler zusammenzustellen. Dabei durfte ich auch das Lehrmaterial miteinbeziehen, dass ich von meiner Reiki-Lehrerin bekommen habe.

Mit meiner Reiki-Lehrer-Ausbildung habe ich auch die Einweihungen in das Herz- und das Halschakra erhalten. Diese beiden Symbole haben mein Gefühlsleben und die Kommunikation mit anderen Menschen sehr bereichert.

zurück zum Seitenanfang

 

Reiki-Erfolge

Durch Reiki habe ich unheimlich viel Selbstvertrauen gewonnen. Früher war ich sehr verschüchtert und unauffällig. Ich höre zwar auch heute den Menschen lieber zu, als mich selbst ständig hervorzuheben, aber ich kann nun meine eigenen Ansichten zum jeweiligen Thema äußern, selbst dann, wenn ich weiß, dass niemand sonst diese Meinung teilt.
Grundsätzlich hat sich meine Einstellung meinen Mitmenschen gegenüber geändert. Menschen, die ich früher aus verschiedensten Gründen nicht mochte, kann ich seit Reiki plötzlich ohne Vorurteile und offen gegenübertreten.
Durch Reiki sehe ich das Positive in meinen Mitmenschen und überhaupt im Leben verstärkt. Für mich ist das eine sehr wertvolle Erfahrung.

 

Das folgende Erlebnis hatte ich vor einigen Jahren:

Kleine Mieze

Mein früherer Kater Lucky hatte eine kleine Freundin. Mit dieser Mieze, die eine wilde Katze war, verbrachte er die meiste Zeit. Leider war die Kleine sehr ängstlich, sie ließ sich sehr selten anfassen und bekam bei schnellen Bewegungen totale Panik. Zuhause war sie im Keller meiner ehemaligen Übermieterin, wo immer das Fenster offen stand. Morgens, wenn ich um 6.30 Uhr aufstand, kamen beide Katzen zum Fressen herein. Eines Tages war mein Lucky allerdings schon 3-4 Tage alleine gekommen. Natürlich wunderte mich das, aber ich nahm an, dass die kleine Tigerkatze auf Achse sei, da wieder mehrere Kater ums Haus schlichen.

An diesem Abend rief mich meine Übermieterin an, nachdem mein Lucky gerade wieder nach draußen verschwunden war. Sie wollte wissen, ob mein Kater noch lebt. Diese Frage konnte ich Gott sei Dank bejahen. Auf meine Nachfrage, meinte sie, dass die kleine Katze schon seit ein paar Tagen im Keller drüben säße, nichts fresse und alles vollspucken würde. Meine Übermieterin dachte, die Mieze trauere um meinen Kater, den sie schon länger nicht mehr gesehen hatte. Wir einigten uns darauf, noch zwei Tage abzuwarten, ob sich ihr Zustand bessert. Ich sagte ihr, dass ich, falls dies nicht der Fall wäre, mit der Kleinen dann zum Tierarzt ginge. Nach dem Telefonat war mir auch klar, warum mein Lucky zu der Zeit immer so schnell wieder hinaus wollte. Er musste wohl sofort wieder zu ihr eilen. Ich setzte mich gleich hin und sendete der Kleinen Reiki in den Keller hinüber. Am nächsten Tag noch einmal und am folgenden Morgen, also 1,5 Tage nach meiner ersten Reiki-Versendung, kamen wieder beide Katzen zur Tür hereingestürmt. Davon war ich natürlich total begeistert. Das Schöne war, dass sich die Kleine sogar von mir anfassen ließ, als ob sie wusste, wer ihr Reiki zur Heilung geschickt hatte.

zurück zum Seitenanfang